Anette Göttlicher: wer sie ist

Sie ist auf den Tag genau fünf Jahre jünger als Mark. Und mag den Gedanken, dass das kein Zufall ist.

Eine echte Münchnerin und nach so vielen Jahren immer noch verliebt in ihre Stadt. Gerne draußen unterwegs, fotoverrückt, liebt den Wald und die Berge und natürlich auch das Meer. Trinkt lieber Wein oder Valdo als Bier und Schnaps, außer auf der Wiesn. Liest und schreibt gerne, sieht und hört überall Geschichten, interessiert sich mehr für Menschen als für Dinge. Liebt alles Digitale, vor allem ihr iPhone und schnelles LTE. Wenn man sie trifft, kann man sicher sein, dass sie eine Powerbank dabei hat und läuft Gefahr, in ihrem Instagram-Tagebuch zu landen.

Anette will als Teenager Schriftstellerin werden, doch da das kein richtiger Beruf ist, lernt und studiert sie eben Journalistin. Nach einem Jahr in der Printredaktion der COSMOPOLITAN wird die Zeitschrift digital – oder das, was man im Jahr 2000 darunter versteht. Seitdem ist Anette nicht nur in München, sondern auch den Beruf der Onlineredakteurin verliebt.

2004 klappt es dann doch noch mit dem Schriftstellern: Ihr erster Roman wird bei Rowohlt publiziert, „Wer ist eigentlich Paul?“, sechs weitere folgen.

Unterdessen folgen ein Wechsel zu Burda, der Aufbau einer Frauen-Community und 2008 die Geburt des ersten Kindes.

2010 macht Anette sich selbständig, so richtig seriös mit Gründungscoaching und Businessplan. Darin steht: Schreibcoaching, und als zweites Standbein: Fotografie. Der Laden brummt sofort, aber für das Schreibcoaching ist wenig Zeit, weil die Fotografie so gut läuft. Zu Portraits kommen Familienfotos, Events und Hochzeiten.

2011 kommt das vorerst letzte Buch heraus, fast zeitgleich mit dem zweiten Kind.
Seit 2012 schreibt und fotografiert Anette regelmäßig für muenchen.de, das offizielle Stadtportal.

Anette Göttlicher: was sie kann

  • Schreiben: Von Klappentexten und knackigen Instagram-Posts über SEO- und Blogartikel bis zu Kurzgeschichten und Romanen.
  • Lektorat und Korrektorat: Wenn Texte perfekt sein müssen. Und dabei schön bleiben dürfen.
  • Fotografieren: Portraits, Reportagen, Kinder und Familien, Orte, Produkte (aber bitte nicht im
  • Studio).
  • Social Media: Frische Ideen und konkrete Inhalte für Instagram, Facebook & Co. Nachhaltiges Storytelling statt künstliche Reichweite.
  • Konzeption, Fotos und Text aus einer Hand: Ob für Social Media, die Website, den Flyer oder die Imagebroschüre.
  • Fotocoachings: InstaSchlendern (Smartphonefotografie) oder Einzelcoaching mit der eigenen Kamera, gerne auch zu Spezialthemen wie Street Photography oder Kinderfotografie.